Regeln vereinsinterner Wettbewerbe

Geschicklichkeitsfliegen

Der Pilot muss innerhalb einer bestimmten Zeit entweder ein abgestecktes Tor sooft wie möglich durchfliegen und/oder Styroporstangen abfliegen, die auf dem Platz befestigt sind.

Der Pilot steht während des gesamten Fluges in einem markierten Viereck. Zur vollständigen Wertung des Fluges muss sich der Pilot mit seinem Modell im markierten Pilotenstandort befinden. Bei einer Landung weiter weg heisst das also: Sender ablegen und Laufen, laufen, laufen... => es heisst ja schliesslich Modellsport!

Geeignete Modelle:

Eigentlich alles, was fliegt. (Wobei EasyStar, TwinStar, Funjet und ähnliche wegen ihrer Wendigkeit etwas im Vorteil sind.)

 

 

Zeit-/Landewettbewerb

Gestartet wird mit einem beliebigen Modell, das auf Höhe gebracht wird. Der Pilot entscheidet selbst, wann er den Motor abschaltet, ab diesem Zeitpunkt wird die Segelzeit gewertet, die max. 180 Sekunden beträgt. Das bedeutet, das Modell sollte im Idealfall bei Sekunde 180 gelandet sein. Jede Zeitüberschreitung wird mit Punktabzug gewertet (Beispiele: 175 Sekunden gesegelt= 175 Punkte, 190 Sekunden gesegelt=170 Punkte (180-10) ).

Gelandet wir möglichst an bzw. auf einem Landestrich. Es werden Landepunkte verteilt, die sich danach richten, wie nah man der Mitte der Linie gekommen ist. Zusätzlich wird jede Abweichung der Rumpfnase vom Strich nach rechts oder links mit Strafpunkten bewertet. Dreht sich der Rumpf um mehr als 90° zur Linie gibt es keine Landepunkte. Außenlandungen werden ebenfalls nicht gewertet!

Geeignete Modelle:

Elektrosegler (EasyStar zählt dazu!) sind natürlich im Vorteil, weil einfacher im Segelflug zu halten. Aber auch die anderen Schaumwaffeln s eignen sich, sofern sie einigermassen gleiten (z.B. Funjet, Nurflügler). Wir haben aber auch schon Sieger gehabt, die einen Verbrennertrainer eingesetzt haben, man muß dann eben zu Beginn nur höher fliegen...